Urlaub auf Bonaire in der Karibik

Urlaub auf der ABC-Insel Bonaire - unter Wasser - auf dem Wasser - am Wasser

Bonbini - Herzlich Willkommen auf der Taucher-Insel Bonaire

Bonaire, das B in der Dreierkette der südkaribischen ABC-Inseln, ist mit 300 km² die zweitgrößte unter ihnen und gehört zu den kleinen Antillen. Neben Bonaire zählen auch Aruba und Curacao zu diesem einstigen holländischen Überseedepartement. Entdecken Sie die traumhaften Naturhighlights und paradiesischen Strände bei einem Urlaub auf der Karibikinsel Bonaire. Hauptanziehungspunkt von Bonaire sind die faszinierenden Tauchreviere – und die traumhaften Strände an den Küsten Bonaires lassen Karibikträume wahr werden!

Mit einem freundlichen Bonbini werden Sie bei Ihrer Ankunft auf Bonaire begrüßt werden. Die gastfreundlichen Einheimischen sorgen schon zu Beginn des Urlaubs für eine Wohlfühlatmosphäre. Doch nicht nur die Freundlichkeit zeichnet die Karibikinsel aus.

Schon aus der Luft gut erkennbar ist das fast komplette Ringriff das Bonaire umschließt. Dies und 65 Tauchspots allein auf Bonaire und noch 21 vor der unbewohnten Insel "Klein Bonaire", bilden einen einzigen Tauch-Hot-Spot.
Der nördliche Bereich mit Steilwänden, Tieftauchplätzen und Wracks ist ein Paradies für "Tekkies" (Technik-Taucher).

Die meist einfachen Einstiege vom Land aus – an den gelben Steinmarkierungen erkenntlich – haben zu dem Begriff "Easy Diving as Bonaire Style" geführt.

Einfach unschlagbar ist die unbeschreibliche Vielfalt der Unterwasserwelt und die berühmte klare Weitsicht – auch für Schnorchler. Das ganze Gebiet steht als "Bonaire Marine Park" unter Naturschutz und es ist gleichzeitig die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Karibikinsel. Bei Tauchern aus der ganzen Welt steht Bonaire für eine intakte Unterwasserwelt und so manch einer bezeichnet diesen, unter Naturschutz stehenden, Park als die beeindruckendste Taucherregion der Karibik. Das glasklare Wasser garantiert Sichtweiten bis zu 30 Meter. Über 100 verschiedene Tauchspots können Sie zum Teil direkt vom Strand aus erreichen. Die komplette Insel wird von einem intakten Korallenring umgeben.

Bei Temperatur-Spitzenwerten um 30-35°C und Wassertemperaturen von 29°C ist der ständige Passatwind sehr angenehm und auch vorteilhaft für die Windsurfer an der Lac Cai-Lagune und die Kitesurfer am Atlantis-Beach.

Auch zum Segeln ist die Region der ABC-Inseln besten geeignet. Bonaire ist Ziel vieler Weltumsegler besonders im Oktober zur International-Sailing-Regatta.

Der politische Status der Insel der einer "besonderen niederländischen Gemeinde". Deshalb ist – neben dem Papiamentu – die Amtssprache Niederländisch. Seit Januar 2011 hat der US-Dollar den Niederländischen-Antillen-Gulden als Währung abgelöst. Rund 15.000 Einwohner wohnen auf der Insel, die die Form eines Boomerangs hat.

Der Anflug auf den Flamingo Airport ist spektakulär. Das Flugzeug schwebt dicht über den Köpfen der Strandbesucher ein. Mit KLM können Sie seit 2011 täglich von Amsterdam aus fliegen.
 
Kralendijk (deutsch: Korallendeich) im Westen der Insel ist die kleine Inselhauptstadt und ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Zu Kralendijk gehören die Orte Playa, Antriol, Nikiboko, Tera Kora und Nort Salinja.  Mit ihren bunten Kolonialbauten, den romantischen Gassen mit ihren farbenfrohen Häusern, die zum Bummeln einladen und dem sehenswerten Fischmarkt am Stadtpier ist Kralendijk in jedem Fall einen Besuch wert. Auch das Fort Oranje und die Uferpromenade Kaya Jan N.E. Craane sollten in jedem Fall auf Ihrem Ausflugsprogramm stehen.
Neben Kralendijk kann man auch in Rincon einkaufen und bummeln. Rincon ist der älteste Ort der Insel.

Ein Rundflug über die Insel zeigt eindrucksvoll die deutliche Vegetations-Zweiteilung. Die Landschaftsform variiert, je nachdem wo Sie sich auf Bonaire befinden.
Der hügelige Insel-Norden ist für eine Insel "unter dem Wind", auf denen es bekanntlich wenig regnet, erstaunlich grün und wurde fast ausschließlich zum Naturpark erklärt, während die südliche Hälfte der Insel typisch trocken und mit Kakteen übersät ist.
In Erstaunen versetzen die vielen Feuchtgebiete, die von rosafarbenen Flamingos bewohnt werden. Nicht verpassen sollten Sie deshalb den Besuch der „Bonaire Flamingo Kolonien“ an den Salinen bzw. am Goto See. Nahezu 20.000 Flamingos leben auf Bonaire und sorgen für eine regelrechte Pinkfärbung des Himmels zu bestimmten Zeiten.
Auch die Salzberge und Salzpfannen, wirken von oben imposant, in diesen natürlichen Salinen wird Salz gewonnen. Diese Salinen stellen neben dem Tourismus eine Einnahmequelle für die Einheimischen dar.

Die Insel lädt zu Entdeckungstouren ein:
Per Kajak in den Lagunen, den üppigen Mangrovenwäldern. Zu Fuß, per Rad/Mountainbike oder Mietwagen im Washington-Slaagbaie-Naturschutzpark. Hier können Sie die landestypische Flora und Fauna entdecken. Untertage warten unzählige Grotten und Höhlen mit Felsinschriften an der Ost- und Westküste, im Licht der Sonne eine Butterfly Farm, das Donkey Sanctuary oder authentisches Plantagenleben auf Rooi Lamoenchi. Auch der Aussichtsberg Brandaris zieht viele Besucher an.

Eine weitere Besonderheit sind die wilden Leguane und Esel, die man überall auf Bonaire antreffen kann. In der Nähe des Flughafens gibt es auch ein Eselreservat.
Bonaire hat eine interessante und bewegte Geschichte  vorzuweisen. Die Urweinwohner, also die ersten Siedler waren die Caiquetios (Arawak). Diese nannten Ihre Insel Bonay.
Das Klima ist trocken.

Tipp:

Verbringen Sie einen unvergesslichen Sonntagnachmittag mit den Einheimischen und Locals bei Tanz und Snacks an der Weekendbar am Lac Cai.